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Die Schiedsrichter des HVS

Neuigkeiten

Der Schiedsrichterausschuss HVS (SRA-HVS) informiert:

Noch immer halten sich einige Vereine nicht an die gemeinsam mit dem SR-Ausschuss des HVS zum Saisonbeginn festgelegten Maßnahmen zur Handhabung der Vereinsbeobachtung. Punktspielwochenende für Punktspielwochenende erschwert dies die ehrenamtliche Arbeit des SR-Ausschusses und behindert auch die Auswertung im Sinne der korrekt arbeitenden Vereine. Im nachfolgenden legt Burkhard Müller, Chef der SR-Beobachtung im HVS, noch einmal (mit entsprechenden Erläuterungen und Anlagen) die rechtlichen und inhaltlichen Grundzüge der SR-Vereinsbeobachtung dar:   


-> SR Beobachtung durch Vereine – Notwendiges Übel ?  (anklicken!) 


Weiter weist der SR-Ausschuss des HVS nochmals  auf die Formalien vor, während und nach Spiel hin, welche von allen Beteiligten einzuhalten sind, um einen reibungslosen Ablauf zu  gewährleisten.
Auf drei Seiten sind noch mal alle  zu beachtenden Formalien und  Festlegungen  von A wie Auswechselräume bis Z Zeitnehmer/Sekretär  Übersichtlich zusammengefasst.   








 

 

 Andreas Schwarz 2005-12-07 12:15:12

Zeitnehmer/Sekretär - Mitstreiter oder Gefahrenherd für die Schiedsrichter

Zu jedem Handballspiel gehören neben dem Schiedsrichter auch Zeitnehmer und Sekretär dazu. Auf der Verbandsebene bestimmen die Vereine, wer im Kampfgericht sitzt. Geregelt ist das in den Ordnungen und Durchführungsbestimmungen des HVS. Welche Aufgaben die beiden da haben, ist ebenfalls in den Richtlinien für Zeitnehmer/Sekretär festgeschrieben. 

Was unsere Schiedsrichter mit dem Kampfgericht im wöchentlichen Punktspielalltag erleben ist nicht immer lustig. Oft sind gerade sie es, die die Schiedsrichter in Bedrängnis bringen. Mit falscher Reaktion oder Handlungsweise zwingen sie die Schiedsrichter sich noch mehr dem Unmut der Spieler, Trainer, Betreuer und vor allem der Zuschauer auszusetzen. Durch die erweiterten Handlungsmöglichkeiten, besonders des Zeitnehmers, in das Spiel selbständig eingreifen zu können, ist an sich schon ein Gefahrenpotential gegeben. Wenn man dann die Arbeitsweise einiger Kampfgerichte bei Oberligaspielen betrachtet, wird einem <<weiter>>

 Andreas Schwarz 2005-12-07 11:33:15

Zum Einsatz von „alten“ und „neuen“ Spielprotokollen im HVS-Verbandsgebiet

Seit ca. 14 Tagen sind alle Bestände mit alten Spielprotokollen
(5-fach Durchsatz - pro Mannschaft 12 Spieler) in der HVS-Geschäftsstelle  aufgebraucht. Diese Spiel-protokolle sind auch nach der Spielregeländerung ab 01.08.2005 zum möglichen Einsatz von 14 Spielern pro Mannschaft weiterhin auf dem Verbandsgebiet des HVS gültig.

Ausfüllhinweise, wie der Eintrag von 14 Spielern auf den alten Spielprotokollen erfolgen soll, wurden im Rahmen der Terminkonferenzen gegeben und sind auf der HVS-Internetseite unter www.hvs-handball.de und dem Link News vom 16.09.2005 bzw. unter dem Link Schiedsrichter und Neuigkeiten vom 16.09.2005 als pdf-Datei abgelegt.

Aus ökonomischen Gründen sollten zunächst die alten Spielprotokolle komplett aufgebraucht werden und erst dann die neuen, ab sofort über die HVS - 
Geschäftsstelle erhältlichen, verwendet werden. Beide Protokolle sind im HVS-Verbandsgebiet zugelassen. Bis jetzt haben fünf Vereine neue Spielprotokolle beim HVS erworben.

Ronald Meier
Geschäftsführer HVS

 

 

 Andreas Schwarz 2005-10-06 10:53:11

Beobachter beim Vorbereitungslehrgang

Auch die Beobachter des HVS absolvierten ihre Vorbereitung auf die Saison 2005/2006. Dazu trafen sie sich am ersten Punktspielsonntag in Leipzig. Am Beginn des Lehrganges stand die Gratulation zum 50. Geburtstag von Burkhard Müller, dem Verantwortlichen für die Beobachtung im HVS. Für seine langjährige Arbeit als Schiedsrichter und Mitglied im Schiedsrichterausschuss des HVS erhielt er aus den Händen des Schiedsrichterwartes des HVS die Ehrennadel des HVS in Bronze. Dazu nochmals Herzlichen Glückwunsch. Als Gast konnte der Geschäftsführer des HVS, Ronald Meier, begrüßt werden. Er überbrachte den Dank des Präsidiums an alle Beobachter für die geleistete Arbeit im letzten Spieljahr verbunden mit den besten Wünschen für die kommende Saison. Nun begann die Lehrarbeit. Zuerst gab Burkhard Müller mit viel Statistik einen Rückblick auf die Saison 2004/2005. Interessant dabei die recht unterschiedlichen Beurteilungen der Schiedsrichter durch die Neutralen- und Vereinsbeobachter. Es konnte auch aufgezeigt werden, das die angewendeten Bewertungskriterien nicht förderlich für eine Einheitlichkeit in der Benotungsfindung waren. Hier musste umgedacht werden. Der HVS beteiligt sich am Schiedsrichteraustausch mit anderen Landesverbänden. Deshalb muss die Bewertungsskala an das gemeinsame Niveau der anderen LV, der RL und der BL angepasst werden, um unseren Schiedsrichtern Chancengleichheit zu gewähren. Genau das wurde auch getan. Der neue Ausbildungsbeauftragte für die Beobachter, Lutz Günter, machte das in seinem Grundsatzreferat deutlich. Er erläuterte auch Ziele und Wege des Beobachterwesens im HVS. Sehr ausführlich wurden die Bewertungskriterien dargelegt und Festlegungen zur Benotung getroffen. Nach diesem Einführungsreferat erläuterte Jens Seifert (Dank für den kurzfristig übernommenen Part) sehr anschaulich die neuen Regeln mit ihren dazugehörigen Interpretationen. Mit so viel Wissen ausgestattet ging es an die praktische Arbeit. Alle Beobachter sahen sich die Partie der Männeroberliga zwischen MoGoNo und Freiberg an. Nach dem Spiel wurde eine gemeinsame Auswertung vorgenommen. Es war schon erfreulich, welch große Einigkeit bei der Bewertung der einzelnen Kategorien im Beobachtungsbogen herrschte. Alle konnten sehr praxisnah miterleben, wie man die Bewertungskriterien richtig umsetzen kann. Zum Abschluss des Lehrganges wünschte der Schiedsrichterwart des HVS allen Beobachtern eine gute Saison 2005/2006. Nicht zu vergessen ist auch der Dank an Dr. Schlegel und seine Mitarbeiter für die hervorragenden Bedingungen in der Sportfakultät, die einen so erfolgreichen Lehrgang erst ermöglichten. 

Hans Georg Zier
Schiedsrichterwart HVS

 

 Andreas Schwarz 2005-09-18 19:38:35

Der Schiedsrichterausschuss HVS (SRA-HVS) informiert:

Leider gibt es immer wieder Probleme beim Umgang mit dem Spielberichtsbogen. Berechtigte Kritik kommt vor allem von den Staffelbearbeitern, für die der Spielberichtsbogen die Grundlage ihrer Arbeit ist. Unvollständig oder falsch ausgefüllte Bögen bringen zusätzliche Arbeit. Bei Rechtsstreitigkeiten oder Schadensersatzforderungen kann ein fehlerhafter Bogen den ordnungsgemäßen Ablauf des Verfahrens erschweren oder unmöglich machen. 
Bisher gab es keine Ausfüllvorschrift für Spielprotokolle, deshalb hat mich der Schiedsrichterausschuss des HVS beauftragt, eine solche zu erarbeiten. 

 ->  Richtiges Arbeiten mit dem Spielberichtsbogen

Gunter Pohl
Schiedsrichterlehrwart HVS

 

 

 Andreas Schwarz 2005-09-16 15:04:20

Info an alle Vereine zur - Vereinsbeobachtung !

Die Vereinsschiedsrichterbögen bitte nur noch per Post an:

Burkhard Müller
Johannes-R.-Becher.-Str. 18
04279 Leipzig

senden. (ausschließlich schriftlich und NICHT per Fax oder e-mail!)

Es ist unbedingt die Frist von 14 Tagen einzuhalten (Poststempel).

 

 

 Andreas Schwarz 2005-09-14 21:59:55

DHB Schiedsrichterbeobachterlehrgang

Am letzten Augustwochenende bereiteten sich die DHB Schiedsrichterbeobachter
in Halberstadt auf die kommende
Bundesligasaison vor.
Mit dabei war Sachsen Schiedsrichterwart, Hans-Georg Zier.


(für den Bericht auf das Bild klicken)

 

 Andreas Schwarz 2005-08-31 13:08:57

Infos zur Saison 2005/2006

zum ersten:
Die Lehrgangs-, Schulungs- und Sitzungstermine für die aktuelle Saison stehen fest.
Am besten den VSA - Terminkalender gleich ausdrucken!

 zum zweiten:
Auf allen Ebenen sind die sächsichen
Schiedsrichter, Beobachter und Kampfgerichte auch in der
kommenden Saison vertreten und die Einstufungen stehen fest.

zum dritten:
Die letzten Fotolücken auf der SR Seite des HVS füllen sich langsam.
Wer noch eine endeckt, bzw. sein Bild vermißt oder sich auf
selbigen nicht mehr wieder erkennt - bitte eine e-mail an den
HVS mit Bild (*.jpg, 120x160pixel) schicken

 Andreas Schwarz 2005-08-31 12:54:29

Neue Regelhefte sind lieferbar!

Über 1800 neu gedruckte (und vorbestellte) Regelhefte sind per Post an die sächsischen Vereine, Schiedsrichter und Handballer gegangen.
Das Heft ist ab sofort lieferbar und kann zu den gewohnten Konditionen über die GS des HVS bestellt werden. Die Regelhefte werden umgehend als Büchersendung versandt und pünktlich zum Saisonstart geliefert.
Einfach eine e-mail oder das Bestellformular per Fax oder Post an die HVS Geschäftsstelle schicken.

 

 

 

 

 Andreas Schwarz 2005-08-26 13:18:04

Schaller/Wutzler im DHB A-Kader

© Leipziger Volkszeitung vom Mittwoch,  3. August 2005

Mit 24 schon ganz oben 

  "Wer nicht mitspielt, muss pfeiffen", lautet ein alter Spruch. Und irgendwie passt er zum jüngsten Schiedsrichter-Duo der Handball-Bundesliga. Lars Schaller aus Leipzig und Sebastian Wutzler aus Frankenberg, beide erst 24 Jahre alt, gehören ab der neuen Saison zum erlauchten Kreis der Unparteiischen in der stärksten Liga der Welt. 
"Als ich merkte, dass ich es als Spieler nicht in höhere Ligen schaffe, habe ich mich eben anders orientiert", sagt Schaller, der seit 2002 Leipziger ist und hier Kommunikations- und Medienwissenschaften studiert. Partner Wutzler ist in Chemnitz Student der Politik und Soziologie. 1996 fanden die jungen Männer sich als Team zusammen. 
Hans-Georg Zier, Schiedsrichterwart des Handballverbandes Sachsen, muss schmunzeln, wenn er auf dieses Duo angesprochen wird. "Vor sechs Jahren standen wir vor der Frage, die beiden zu trennen, weil sie leistungsmäßig zu unterschiedlich waren. Sebastian galt als der schwächere, auch körperlich. Der war damals sehr klein, auch ein bisschen runder", erinnert sich der Leipziger, der noch heute Referee-Beobachter der Bundesliga ist: "Wir haben es damals den Jungs gesagt. Das hat wohl die Initialzündung gegeben. Wie sie sich entwickelt haben, ist unglaublich." 
Wutzler meint heute salopp: "Ich habe eben an mir gearbeitet." In nur vier Jahren stiegen die Sachsen von der Oberliga über die Regionalliga und die 2. Bundesliga in die höchste Spielklasse auf. "Dass die Jungs mit 24 Jahren ganz oben angekommen sind, ist umso beachtenswerter", meint Zier vollerRespekt. 
Neuland ist die Bundesliga indes nicht für Schaller/Wutzler. "Wir galten vorige Saison als Förderkader, hatten bereits Einsätze in Magdeburg, Kiel und Wallau-Massenheim", sagt Schaller, der zugibt: "Herzklopfen habe ich vor jedem Spiel. Aber in der Kieler Halle vor 10F000 Zuschauern zu pfeifen, das war schon was Besonderes." 
Zunächst will sich das Duo in der Bundesliga etablieren. Später sollen internationale Einsätze folgen. "Man muss sich Ziele stecken", so Schaller. Die Freundinnen der beiden haben Verständnis für die "Pfeiferei". Sebastians Kathrin leitet sogar Partien bis zur Handball-Oberliga.
Einig sind sich Schaller und Wutzler darüber, dass sie sich nicht nur auf dem Parkett verstehen müssen. "Wenn man so oft zusammen unterwegs ist, sollte es auch menschlich passen. Wäre es nicht so, würde man es bei den Spielen merken", weiß der Leipziger. "Die Chemie muss stimmen. Das ist das A und O", sein Partner. Er läuft oder schwimmt drei- bis viermal pro Woche, um die Fitness-Tests zu bestehen. Schaller liebt ebenfalls das Joggen und trainiert re-gelmäßig bei der Uni-Handball-Mannschaft mit. Alles für das gro-ße Ziel Bundesliga, wo sie zwar nicht spielen dürfen, wo jedoch die Stars nach ihrer Pfeife tanzen müssen. 

Norbert Töpfer 

 Andreas Schwarz 2005-08-04 00:32:29

Alle Sachsenteams gehen im SHV ohne Minuspunkte ins Rennen

Stress mit Spass 

Einer guten Tradition folgend treffen sich die Schiedsrichter der Regionalliga zu ihrem Vorbereitungslehrgang auf die neue Saison in der Sportschule Ruit bei Stuttgart. Und so war es auch in diesem Jahr. Nach einer langen Anreise begann am Freitag der Lehrgang für die Schiedsrichter aus den Landesverbänden Baden, Bayern, Sachsen, Südbaden und Württemberg. Zuerst wurden die Lehrgangsregularien festgelegt und danach erfolgte durch den SR-Wart des SHV die Auswertung der abgelaufenen Saison. Insgesamt konnte er ein sehr positives Fazit ziehen. Auch schon Tradition ist die Absolvierung des Coopertest am Freitag Abend. Das Wetter hatte ein Einsehen und so konnte man die 2400 Meter in der Normzeit von 12:00 Minuten angehen. Alle gaben sich redlich Mühe. Unsere Jungs unterboten komplett die Normzeit. Leider gelang das nicht jedem Schiedsrichtern der anderen Landesverbände. Nach dem Duschen setzte man sich kunterbunt zusammen und leerte einige Gläschen Bier als verdienten Lohn für die körperliche Anstrengung. Nur die Neulinge mussten noch mal ran. Sie erhielten durch den SR-Wart des SHV eine genaue Einweisung in die Dinge, die nun in der Regionalliga neu auf sie zukommen. 
Pünktlich um 08.00 Uhr begann der zweite Lehrgangstag mit Referat des Vizepräsidenten Spieltechnik des SHV  Horst Keppler. Er überbrachte die Grüße des gesamten Präsidiums des SHV und würdigte die guten Leistungen aller Schiedsrichter in der letzten Saison. Für alle Lehrgangsteilnehmer waren die Ausführungen zum Ablauf der neuen Saison mit der Auf- und Abstiegsrunde sehr interessant. Im Anschluss an diese Ausführungen wurde mit der eigentlichen Lehrarbeit begonnen. Die SR-Lehrwarte der Landesverbände führten dazu Themenkomplexe durch. Besondere Schwerpunkte hierbei, die Schrittzahlregel, der Umgang mit dem Arbeitsgerät Trillerpfeife und Aktionen am Kreis. Sehr anschaulich dargelegt mittels modernster Video- und CD-Technik. Absoluter Höhepunkt des zweiten Lehrgangstages, auch schon traditionell, ist der Regeltest.  Wer sich gut vorbereitet hatte, dem war  er kein Problem. Aber auch hier gab es bei diesem oder jenem Schwierigkeiten. Die sächsischen Schieri meisterten den Test großartig. Alle erfüllten die Anforderungen. So, mit viel Wissen versehen und der überwundenen Hürde Regeltest, konnte die Abendgestaltung beginnen. Hierzu wurde ein in der Nähe liegendes Gartenlokal aufgesucht. Es begann ein gemütlicher Abend. Dieser fand nach Lokalschluss in der Sportschule seine Fortsetzung. Jetzt kamen die kulinarischen Genüsse der Landesverbände auf den Tisch. Wann der Letzte ins Bett ging, weis sicher nur er. Wieder pünktlich um 08.30 Uhr begann am Sonntag der letzte Lehrgangstag. Auf der Tagesordnung standen die neuen Regeln, der richtige Umgang mit einer Videoanalyse und die Auswertung der Beobachtungsergebnisse der letzten Saison. Am Ende des Lehrganges konnte der SR- Wart des SHV einen guten Lehrgang bescheinigen. Er dankte allen, die dazu beigetragen haben. Auch der Lehrgangssprecher lobte die Disziplin beim Lehrgang und stellte ein Novum fest: es klingelte während des gesamten Lehrgangs nicht einmal ein Handy. Na bitte ! 
Auch für den Landesverband Sachsen war es ein erfolgreicher Lehrgang. Ohne Minuspunkte gehen alle Sachsenteams ins Rennen. Hier zeigte sich, eine konsequente Vorbereitung, auch wenn sie hier und da mal wehtut, ist der Erfolgsgarant. 

Mit viel neuen Erkenntnissen versehen und gestärkt mit neuen Regelwissen kann die Saison 2005/2006 kommen. Die Schiedsrichter sind bereit ! 
 

 Hans-Georg Zier  (SRW HVS) 

 Andreas Schwarz 2005-08-04 00:12:14
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