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Die Schiedsrichter des HVS

Neuigkeiten

Vom Stützpunkttraining in Ostsachsen

Das erste Stützpunkttraining in der Saison 2013/14 vom Spielbezirk Ostsachsen für den Kader des HVS fand am 15. November in Neugersdorf statt. Den Teilnehmern, vom MHV-Kader bis zum D-Kader des HVS, wurde beim "Hand-fussballspiel" einiges abverlangt. Allen Teilnehmern hat diese Abwechslung sehr gut getan.



Vielen Dank den Organisatoren Thomas Brettschneider und Marcel Wendt, sowie dem Trainer Jürgen Wendt vom TBSV Neugersdorf.

Im theoretischen Teil wurde das Thema "Schritte" mit Videoszenen von Spielen auf HVS-Ebene bearbeitet.

Thomas Rudolph

 dm 2013-12-12 13:06:53

60.Geburtstag - Johannes Schulze

Die besten Glückwünsche zu seinem 60-igsten Geburtstag wurden dem ehemaligen Schiedsrichter des HVS-Kaders und SR-Ansetzers des Spielbezirkes Ostsachsen, Johannes Schulze, vom SR-Wart des HVS Jens Seifert und dem SR-Wart des Spielbezirkes Ostsachsen Thomas Rudolph, verbunden mit den Glückwünschen der Leitungen des HVS und des Spielbezirkes Ostsachen, überbracht.



Johannes Schulze war mit mehreren Partnern über Jahrzehnte im HVS-Kader als Schiedsrichter im Einsatz. Auch als SR-Ansetzer im Spielbezirk hat er seine Arbeit über Jahre gut bewältigt. 

Dafür wurde er in diesem Jahr mit der Ehrennadel des HVS in Gold ausgezeichnet.

Thomas Rudolph

 dm 2013-12-12 12:46:49

Gespann Gebhard / Lässig würdig verabschiedet


Anlässlich des 1. Heimspieles der Männermannschaft des HC Glauchau/Meerane in der Mitteldeutschen Oberliga des Spieljahres 2013/2014 hat der Handball-Verband Sachsen zwei Schiedsrichter aus seinem Kreis verabschieden.

Diese Verabschiedung wurde vom Stellvertretenden Schiedsrichterwart des Handball-Verbandes Sachsen, Bernd Thomas, und vom Schiedsrichterwart des Spielbezirkes Chemnitz, Frank Becker vorgenommen.

Verabschiedet wurden mit Volker Lässig und Arndt Gebhard zwei ganz verdienstvolle Schiedsrichterfreunde. Beide waren Jahrzehnte lang als Handballschiedsrichter im Spielbezirk und im HVS tätig und genossen im großen Kreis der sächsischen Handballer durch ihre konsequenten Spielleitungen ein großes Ansehen.

Volker Lässig amtiert seit 1964 als Schiedsrichter. Er kann also auf eine fast 50-jährige Schiedsrichtertätigkeit zurückblicken. Eine sehr stolze Bilanz, die sich sehen lassen kann und für die er bereits in der Vergangenheit mit der Ehrennadel des Handball-Verbandes Sachsen in Gold gewürdigt wurde. Er erhielt ein Ehrengeschenk. Im Spielbezirk Chemnitz steht er weiterhin als Schiedsrichter zur Verfügung.

Arndt Gebhard ist seit 1980 Schiedsrichter. In den über 30 Jahren seiner aktiven Laufbahn gehörte er zu den zuverlässigsten und einsatzbereitesten Schiedsrichtern im Spielbezirk Chemnitz und seit 1990 im Handball-Verband Sachsen. Für seine herausragenden Verdienste wurde Arndt Gebhard die Ehrennadel des Handball-Verbandes Sachsen in Gold verliehen und ebenfalls ein Ehrengeschenk überreicht.
Arndt beendet seine SR-Tätigkeit aus gesundheitlichen Gründen.

Der Handball-Verband Sachsen bedankt sich bei beiden Sportfreunden für ihre langjährige Schiedsrichtertätigkeit, ihre hervorragende Einsatzbereitschaft und wünscht Volker und Arndt Gesundheit, Glück und auch weiterhin viel Spaß beim Handball.
 dm 2013-09-24 14:21:18

Von den SR - Lehrgängen des Spielbezirkes Chemnitz 2013

Wie in jedem Jahr hatten die Schiedsrichter des Bezirkes und die Neuaufsteiger aus den Spielkreisen die Möglichkeit sich für einen der vier Weiterbildungslehrgänge anzumelden. Leider ging die"Resonanz" gegenüber dem Vorjahr um ca 20% zurück!!


 
In allen vier Lehrgängen wurde durch den SRLW Probleme der vergangen Saison angesprochen, erörtert und die SR auf eine einheitliche Vorgehensweise eingeschworen.
 
Auch der eine oder andere HVS Schiedsrichter schaute bei den Lehrgängen vorbei.
 
Ein besonderer Dank gilt wie in jedem Jahr dem SRW der Spielkreisleitung Chemnitz, Hansi Pahner, für die tatkräftige Unterstützung zu den beiden am besten besuchten Lehrgängen in Chemnitz.
 
Auf Grund der Vielzahl von Schiedsrichtern, welche im letzten Jahr noch auf Bezirksebene "im Einsatz" waren, aber sich in diesem Jahr aus den verschiedensten Gründen für noch keinen Lehrgang angemeldet haben, bietet die Spielbezirksleitung Chemnitz Ende September einen fünften Lehrgang an. Der Termin wird in den kommenden Tagen unter News auf der Internetseite des HVS/ SB Chemnitz veröffendlicht. Dafür, dass der Lehrgang stattfindet, ist es aber erforderlich, dass mind. 10 Meldungen eingehen müssen.
 
Mit sportlichem Gruß
 
Thomas Schüller
SRLW Spielbezirk Chemnitz

 dm 2013-08-05 15:25:07

Schiedsrichter-Lehrgänge in Ostsachsen

Am 29.06. sowie 13.07.2013 fanden die SR-Weiterbildungslehrgänge des Spielbezirkes Ostsachsen statt.
 
Neben dem obligatorischen Shuttle-Run-Test und dem Regeltest wurden mittels Videoszenen die Problematik Schritte und Offensiv-Foul  von unserem SR-Lehrwart Thomas Scholz behandelt.
 


In der folgenden Diskussion wurden klare Festlegungen für die neue Saison getroffen.
 
Da die Teilnehmerzahl relativ groß war, musste der Lautest in mehreren Gruppen absolviert werden. Erfreulich ist, dass auch die älteren Sportfreunde die Einsicht haben den Lauftest zu absolvieren. Es gab nur wenige Kranke!
 
Thomas Rudolph

 dm 2013-07-26 14:20:45

Vom SR-Lehrgang des MHV in Bad Blankenburg

Vom 20. – 21.07.2013 fand im thüringischen Bad Blankenburg der Lehrgang des MHV-Kaders statt. Vom HVS nahmen die Teams Steidl/Steiner (Glückwunsch zu Platz 1 der Rangliste), Meyer/Petzold, Rudolph/Scholz, Fischer/Schüller, Niedtner/Schüller, Hähle/Uhlig, Fuß/Olsok und Schlorke/Schwarz, sowie Erik Michel als Einzelkämpfer teil. Leider musste Maurice Rausch gesundheitlich passen – alle Schiedsrichter wünschen ihm GUTE BESSERUNG! Zeitgleich absolvierten die Beobachter Bernd Thomas und Matthias Franke ihre Schulung.

 

Unter Leitung von Axel Niedtner wurden die Schiedsrichterteams auf die neue Saison vorbereitet. Die sächsischen SR-Paare erschienen gut vorbereitet und gehen gerüstet in die Saison. Die Absolvierung von drei Fitnesstests und zwei Regelüberprüfungen verlief ohne Probleme.

Gunnar Beyer vom THV erläuterte an Videospielen zu den Bereichen 7-m und Progression die Vorgaben und schwor alle Schiedsrichter auf eine einheitliche Linie ein.

Wer gedacht hatte, dass der angekündigte Besuch der Watzdorfer Brauerei am Samstagnachmittag eine gemütliche Besichtigung werden würde, hatte sich getäuscht. Gunnar Beyer schob eine weitere Laufeinheit ein. Alle Teilnehmer mussten eine Gebirgstour absolvieren, bevor der flüssige Lohn winkte. Diese „Wanderung“ machten auch der ehemalige IHF-SR Ralf Illert als Präsident des THV und Rainer Osmann, ehemaliger Auswahltrainer von Österreich und der deutschen Frauennationalmannschaft, mit.



Beim abschließenden gemütlichen Zusammensein wurde Gerd Nestler als Beobachter aus gesundheitlichen Gründen verabschiedet. Die SR-Warte Axel Niedtner und Jens Seifert bedankten sich mit einem kleinen Geschenk für die stets einwandfrei Arbeit und von Kameradschaft geprägte Zusammenarbeit.

 dm 2013-07-25 16:37:51

Vom Lehrgang des B-, C- und D-Kaders 2013 in Meißen

Am 06. und 07. Juli 2013 trafen sich die HVS-Schiedsrichter des B-, C- und D-Kaders zu ihrem Lehrgang in Meißen. Hervorragend vorbereitet durch Paul Rinkewitz und Christian Franke wurde ein umfangreiches Programm durchgeführt. Als Gäste konnten der Präsident des HVS, Uwe Vetterlein, der Vorsitzende der Spielbezirksleitung Sachsen-Mitte, Jens George und der Schiedsrichterwart des HVSA, Martin Harms, begrüßt werden.

 

Unter Leitung des SRLW Stefan Jäger wurde der Fitnesszustand und die Regelkenntnis überprüft. Erfreulich war, dass alle SR im regeltechnischen Bereich keine Probleme hatten. Einige Kameraden müssen den Lauftest noch nachholen, was derzeit die Planungen für die Saison erschwert.



Die Regelarbeit umfasste dieses Jahr die Schwerpunkte Progression und Betreten des Torraumes. Unterstützung durch den Trainer der Verbandsligamannschaft des VfL Meißen, Paul Rinkewitz konnten hier Grundsätze herausgearbeitet werden. Diese sollten in der Saison 2013 / 2014 von allen Teams einheitlich umgesetzt werden.



Am Samstagabend war bei einem Grillabend die Gelegenheit, dass sich der Kader auch abseits des Spielgeschehens kennen lernte. Mit großer Freude wurde der ehemalige Spitzenschiedsrichter Volker Mutzbauer willkommen geheißen, der es sich nicht nehmen ließ, in seiner Heimatstadt vorbeizuschauen.

Jens Seifert
- SR-Wart -

 dm 2013-07-25 15:22:31

SR-Ansetzer Rene Hennig vom 13.07. - 28.07.2013 im Urlaub

Der SR-Ansetzer Rene Hennig befindet sich vom 13.07.2013 - 28.07.2013 im Urlaub und wird von Bernd Thomas vertreten !

Ich bitte um Beachtung!

Rene Hennig

 dm 2013-07-11 17:41:59

Neuer Schiedsrichtersprecher gewählt

Liebe Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter,

zum Lehrgang der SR des HVS A-Kaders auf dem Rabenberg vom 22.06.-23.06. 2013, wurde ein neuer Schiedsrichtersprecher gewählt.

Die anwesenden SR und der SR- Ausschuss bedankten sich bei Patrick Lippmann für seine einjährige gute Tätigkeit in seinem Amt.

Als neuer SR-Sprecher wurde ein alter Bekannter – Andreas Krohn - in dieses Amt gewählt.

Begonnene Projekte von Patrick sollen durchaus weitergeführt werden, eine Zusammenarbeit/Gedankenaustausch wird angestrebt.

Kontaktdaten:
Andreas Krohn, Stolpener Straße 7, 01454 Radeberg, Telefon: 03528 - 44 25 75
Mobile: 0173-2572767
E-Mail: andreas<at>krohn-web.de

 dm 2013-07-01 20:59:33

Vom A-Kaderlehrgang 2013 auf dem Rabenberg

Am Wochenende 22./23.Juni trafen sich die A-Kader-Schiedsrichter und Beobachter des HVS zum alljährlichen Lehrgang im Sportpark Rabenberg.

Stellvertretend für den SR-Wart begrüßte Bernd Thomas Sonnabend um 09:00 Uhr den VP-Spieltechnik Wolfgang Schmerler. Dieser wertete die abgelaufene Saison aus seiner Sicht aus  und bedankte sich anschließend bei den Schiedsrichtern für ihren Einsatz.



SR-Ansetzer Bernd Thomas und Beobachterchef Burkhard Müller analysierten am Vormittag die vergangene Saison und wiesen auf Verbesserungen hin.

Der 1.Regeltest wurde dann von allen Schiedsrichtern und Beobachtern erfolgreich bestanden.

Nach der Mittagspause interpretierten Patrick Lippmann und Tom Nestler ihre Ansichten zur Progression bzw. zum Spielen des Balles

Carsten Kusch, Trainer der Herrenmannschaft des ZHC Grubenlampe Zwickau, brachte in Theorie und Praxis mit Einbindung der Schiedsrichter  unterschiedliche Sichtweisen der regelgerechten Angriffs- und Abwehrgestaltung allen Beteiligten nahe.


Um 18:00 Uhr ertönte das Startsignal zum obligatorischen Fitnesstest. In zwei Gruppen wurde der Intervalllauf absolviert.

In einer schiedsrichterinternen Runde wurde Andreas Krohn nach einjähriger Pause zum Schiedsrichtersprecher gewählt.

Abgerundet wurde der Samstagabend mit einem unterhaltsamen Grillabend. Vorbereitet durch Patrick Lippmann, konnten die „Neulinge“ in den Kreis des A-Kaders aufgenommen werden. Seine geleistete Arbeit als SR-Sprecher wurde durch den SRW gewürdigt.

Am Sonntag folgten weitere regeltechnische Unterweisungen sowie ein weiterer Regeltest (Videotest).



Auch in diesem Jahr ließen es sich ehemalige und aktuell höherklassige Schiedsrichter nicht nehmen, beim Lehrgang vorbeizuschauen. So konnten am Samstag Lars Schaller und Lars Thomas sowie am Sonntag Holger Steiner begrüßt werden.





































Zum Abschluss bedankte sich der Schiedsrichterwart insbesondere bei Stefan Jäger für die Durchführung und Burkhard Müller für die Organisation und wünschte allen Schiedsrichtern und Beobachtern einen guten Saisonverlauf.

 dm 2013-07-01 19:52:06

Schiedsrichterprojekt an Leipzigs Sportschulen

2011 vereinbarten die Verantwortlichen der SBL Leipzig, des HC Leipzig und der Handball-Akademie Leipzig/Delitzsch die Durchführung eines kompletten Schiedsrichterlehrganges mit den Aktiven der AK 15/16 der Sportmittelschule und des Sportgymnasiums. Ziel ist zum einen die intensive und ausführliche Vermittlung der Regelkenntnisse, die die leistungssportliche Ausbildung unterstützen soll. Zweites Ziel ist die Gewinnung von  Schiedsrichtern für den Spielbezirk. Darüber hinaus bietet das Schiedsrichtwesen den Spielerinnen und Spielern die sich dem Traum von der Bundesliga nicht erfüllen können eine zusätzliche Chance doch dorthin zu kommen, nämlich als Schiedsrichter. Der wesentliche Vorteil bei der Ausbildung dieses Personenkreises besteht in der guten handballerischen Ausbildung. Es muss keine Zeit investiert werden, um spieltechnische und spieltaktische Dinge zu vermitteln. Das alles ist bereits im hohen Maße vorhanden. Vielmehr kann der Schwerpunkt auf die Vermittlung der Regelkenntnisse mit den dazugehörenden Interpretationen sowie der Präsentation als Spielleiter gelegt werden. Die Ausbildung wird im 2-Jahres-Rhythmus durchgeführt. In den Zwischenjahren gibt es einen Kurzlehrgang zur Wissensauffrischung und zur Vermittlung eventueller neuer Regelauslegungen. Somit sind dann alle immer auf dem neusten Stand.

Die Ausbildung umfasst die in der Schiedsrichter-Ausbildungsordnung des HVS vorgeschriebenen 17 Unterrichtseinheiten. Dazu genutzt werden die zusätzlichen Sportstunden (Profilsport) im Unterrichtsplan der Sportschulen. Auch die gelehrten Themen entsprechen den Vorgaben der SRAO-HVS. Nach Abschluss der Theorie schreiben alle Teilnehmer einen Regeltest, dessen Fragen aus dem offiziellen Fragenkatalog der IHF entnommen sind. In 45 Minuten müssen 30 Fragen beantwortet werden. Dabei sind mindestens 70% richtig zu beantworten. Das Ergebnis des Regeltests wird in eine Note umgewandelt, welche als Bestandteil in die Gesamtbenotung  des Unterrichtsfaches Sport eingeht. Alle Teilnehmer müssen einen Fitnesstest absolvieren. Hier legen die Sportschulen die Art und Normen des Testes fest. Die Tests haben deutlich höhere Anforderungen als bei den regulären Lehrgängen. Auch hier gilt:  das Ergebnis geht als Teilnote in die Gesamtbenotung Sport ein. Theorie und Regeltest wird durch den SR-Ausschuss der SBL durchgeführt. Für die Durchführung des Fitnesstest sind die Sportschulen verantwortlich. Als Praxiseinheit werden Spielleitungen bei Trainingseinheiten, Übungsspielen oder Turnieren angesetzt. Die Leistungen werden von Vertretern des SR-Ausschusses bewertet.  Für Diejenigen, die sich eine Schiedsrichterlaufbahn vorstellen können oder sogar wollen, werden Mentoren zur Verfügung gestellt. Diese begleiten sie bei den Spielleitungen auf Kreis- oder Bezirksebene und sind auch sonst für alle Dinge Ansprechpartner.

In diesem Jahr war es wieder soweit. Insgesamt 40 Sportlerinnen und Sportler nahmen am Schiedsrichterlehrgang teil. Als Lektor gewann der SR-Ausschuss den ehemaligen IHF-Schiedsrichter Hans-Georg Zier. Durch die Sportschulen erhielten alle Lehrgangsteilnehmer ein Regelheft. Somit konnte im großen Seminarraum der Sportfakultät der Uni Leipzig die Regelkunde durchgeführt werden. Mit Unterstützung vieler Power-Point-Präsentationen arbeitete man sich durch die Regelschwerpunkte hindurch.  Nach dem Abschluss des theoretischen Teils stand der Regeltest an. Diesen nahm der SR-Wart der SBL Leipzig, Michael Kumpf, und das Mitglied des SRA-HVS Dieter Mähnert persönlich ab. Somit wurde die Vorgabe eingehalten, dass der Lektor nicht gleich der Prüfer ist und auch keinen Einfluss auf die Prüfungsfragen hat.
        


Biler: Lektor Hans-Georg Zier bei der Regelkunde, Volle Konzentration beim Regeltest, Schwitzen beim Cooper-Lauf  

Unmittelbar nach dem Regeltest trafen sich alle auf der Laufbahn der Uni Leipzig wieder. Unter den strengen Augen der Sportlehrer und Trainer, wie Steffen Lederer, Harald Wittig und Hubert Probst  ging es zum Cooper-Lauf. Nicht bei allen ist dieser Test beliebt. Bedeutet er doch in 12 Minuten eine maximale Meterzahl zu erlaufen. Mit Sicherheit mehr als 2400 Meter.
                                              
Für einige Teilnehmer konnte in diesem Jahr die praktische Prüfung bei einem besonderen Anlass durchgeführt werden. Insgesamt 4 SR-Teams (2 weibliche und 2 männliche) wurden gebildet. Sie leiteten die Spiele der AK 15/15 männlich bei der Lipsiade. Die Lipsiade ist die Fortsetzung der früheren Stadtspartakiade in Leipzig. Vor Beginn des Turniers informierte der Einsatzleiter des Veranstalters alle Trainer, Spieler und Zuschauer über das Schiedsrichterprojekt.  Das kam bei allen gut an. So gab es während der Spiele keinerlei Probleme oder gar Anfeindungen gegenüber den Spielleitern. Man sieht also, es geht, wenn miteinander über das Problem Schiedsrichter gesprochen wird. Für die eingesetzten Sportlerinnen und Sportler war dies sicher eine große Hilfe, konnten sie sich doch ungestört voll auf ihre Aufgabe konzentrieren und brauchten keine Angst vor Fehlern zu haben. Nach den Spielen wertete Hans-Georg Zier die Leistungen aus und gab zugleich Hilfestellungen, was noch zu verbessern ist und wie man das macht.



Bilder: Maja Helmchen/Johanna Schierbok in Aktion, Auswertung durch Hans-Georg Zier

Abgerundet wurde der Einsatz durch die Übertragung der Spiele im Leipzig-Fernsehen. Voller Stolz konnten sich so die Neuschiedsrichter  ihren Familien und Freunden präsentieren.
Insgesamt kann der diesjährige Lehrgang als voller Erfolg gewertet werden.

Um das Problem der zu wenigen Schiedsrichter im Spielbezirk Leipzig anzugehen, haben  die Verantwortlichen des SR-Ausschusses nach Möglichkeiten gesucht, die geeignet sind Fortschritte auf diesem Gebiet zu erreichen. Generell kann die Lösung nur in Zusammenarbeit mit den Vereinen erreicht werden.  Deshalb ging man auf die Vereine zu. Auch ihnen brennt das Thema Schiedsrichtermangel unter den Nägeln. Gemeinsam initiierte man SR-Lehrgänge für vor allem junge Sportler. Gerade die Altersklasse der B-Jugend stellt einen wichtigen Wendepunkt in der sportlichen Laufbahn vieler Handballer und Handballerinnen dar. Deshalb setzte man hier gezielt an. Die Ausbildung und Betreuung lag in den Händen gestandener Spitzenschiedsrichter (Marcus Uhlig – ehemaliger DHB-SR; Tino Weiß – SR des HVS B-Kaders), der SR-Verantwortlichen der SBL (Michael Kumpf – SR-Wart, Jörg Schneidler – SR-Ansetzer) sowie der SR-Obfrau des HSV Mölkau Elke Krämer. Auch sie nutzten die Spiele während der Lipsiade für die praktische Ausbildung mit großem Erfolg.

Mit Sicherheit sind diese Projekte nur ein kleiner Baustein bei der Lösung des Schiedsrichterproblems im Spielbezirk. Aber eben auch ein Weg dahin. Vielleicht ist dies  auch eine Anregung für andere. 

Hans-Georg Zier

 dm 2013-06-19 15:19:13

Im Spielbezirk Leipzig ist nach der Saison gleich vor der Saison

Es ist eine gute Tradition der Schiedsrichter des Spielbezirkes Leipzig den Saisonausklang gemeinsam zu begehen.

So traf man sich in diesem Jahr erstmals im Sportpark von Turbine Leipzig. Die Teams des MHV sowie der Ober- und Verbandsliga waren sehr zahlreich erschienen. Ebenfalls anwesend, die Verantwortlichen des SR-Ausschusses der SBL und der Verantwortliche für die Beobachtung im HVS. Nach der Eröffnung durch den SR-Wart Michael Kumpf begaben sich die Schiedsrichter zur Absolvierung des Intervall-Laufes auf die Aschenbahn. Obwohl alle den Anforderungen gerecht wurden, sah man doch Einigen die Strapazen deutlich an. Da ist noch fleißiges trainieren bis zu den HVS-Lehrgängen angesagt. Nachdem sich die Läufer etwas erholt und frisch gemacht hatten, wartete ein Regeltest auf sie. Auch hier keine ernsthaften Probleme. Sowohl der Fitness- wie auch der Regeltest läuteten schon die neue Saison ein, denn man kann nicht früh genug mit der Vorbereitung dazu beginnen.



Bilder:  Schwitzen beim Intervall-Lauf; Aufmerksames Zuhören bei der Saisonauswertung
 
Nun war die Auswertung der Saison 2012/2013 an der Reihe. SR-Wart Michael Kumpf konnte hierzu viel Erfreuliches berichten. So gelang dem Damen-Team Lede/Ludwig der Aufstieg in den Frauenkader der 3.Liga. Das Team Füßler/Schneider schaffte den Sprung in den HVS A-Kader. Beiden Teams wurde dazu von allen ganz herzlich gratuliert. Leider verpasste Schlorke/Schwarz den Aufstieg in den MHV-Kader nur knapp. Erfreulich ist, dass mit Neustadt/Saupe ein weiteres Damen-Team auf HVS-Ebene zum Einsatz kommt. Die Gespanne Bartlog/Linke und Pollmer/Wolf-Dziura werden die Reihen der Leipziger Teams in der Verbandsliga verstärken. Burkhard Müller, der Verantwortliche der Beobachtung im HVS, hatte wieder die individuelle Saisonauswertung parat. Hiermit konnte sich jedes Team ein ganz genaues Bild seiner Saisonleistungen machen.
 
Nach den vielen Zahlen und Fakten galt es nun die Aufmerksamkeit auf die noch verbleibenden Aufgaben im Spieljahr 2012/2013, wie die Absicherung der Lipsiade und der Nachwuchsmeisterschaften, sowie der Vorbereitung auf die HVS-Lehrgänge zu richten.
Abgerundet wurde die Veranstaltung durch Gespräche untereinander, bei denen leckere Steaks und Bratwürste sowie Getränken aller Art genossen werden konnten. Zusammenfassend ist wieder festzustellen, dass auch dieser Saisonausklang eine gelungene Sache war und allen Spaß gemacht hat. Auf in die Saison 2013/2014!
Der besondere Dank gilt dem Hauptorganisator Burkhard Müller, der seinen direkten Draht zu Turbine spielen ließ.  

H.G. Zier

 dm 2013-05-26 17:52:17

2. Stützpunkttraining im Spielbezirk Leipzig

Freitag Abend, 19. April 2013 – während sich die Leipziger Arena zur großen PINK FLOYD SHOW füllt, treffen sich die Leipziger Schiedsrichter in der angrenzenden Trainingshalle zum zweiten offiziellen Stützpunkttraining.

Der Einladung folgten nicht nur Sportfreunde der MHV- und HVS-Kader, sondern auch Schiedsrichter der Leipziger Bezirksligen. Zudem wurde der SRA HVS durch Dieter Mähnert und die sächsischen Beobachter durch Ronald Schierbok vertreten.

Es galt neben dem obligatorisch Fitnesstest (Shuttlerun) und einer Praxiseinheit auch ein theoretisches Regelstudium zu absolvieren.
Die besondere Herausforderung beim Shuttlerun bestand darin, dass eine schnellere Version gewählt wurde, mit kürzeren Intervallen. Der ein oder andere musste sich bei dieser ordentlich strecken und so besteht bis zu den Sommerlehrgängen noch ein wenig Potenzial für das wöchentliche Konditionstraining.



In der Praxiseinheit wurde „Ultimate Frisbee“ getestet. Das besondere an dieser Sportart ist, dass sie bis hin zu internationalen Spielen ohne Schiedsrichter auskommt. Bei Unstimmigkeiten müssen sich beide Mannschaften einigen. Ein Riesenspaß, wenn sich ein Dutzend Schiedsrichter über die Spielfortsetzung einigen soll und jeder für sein Team argumentiert und mit allen Tricks und Kniffen die Scheibe hinter die gegnerische Linie gebracht werden muss.  

Im theoretischen Teil des Stützpunkttrainings wurde vom SR Team Schlorke / Schwarz das Thema „Angreifervergehen“ vorgetragen und umfassend, aus möglichst allen Perspektiven und den entsprechenden Regelbezügen erörtert. Mithilfe von vielen Videobeispielen aus mehreren Partien der Sachsenliga wurde umfangreich diskutiert und analysiert.

Sozusagen zum Ausklang wurde noch die zweite Hälfte des Spiels der Mitteldeutschen Meisterschaft A-Jugend zwischen dem LSV Ziegelheim und dem HC Leipzig geschaut.

Für alle Anwesenden ein konstruktiver und gewinnbringender Abend, für den an dieser Stelle auch dem HC Leipzig e.V. gedankt sei, für die Bereitstellung der Trainingshalle, den Tagungsräumen nebst Videotechnik und Getränken.

Andreas Schwarz

 dm 2013-04-21 19:11:12

Schiedsrichter Daßler/Günther in würdiger Form verabschiedet

Am vergangenen Samstag wurden vor dem Spiel der 2. Liga zwischen dem EHV Aue und dem TV Bittenfeld die langjährigen sächsischen DHB-Schiedsrichter Dr. Lutz Daßler und Lutz Günther verabschiedet.

Der Deutsche Handballbund nahm dieses Spiel zum Anlass, um zwei verdienstvolle Schiedsrichter aus dem DHB-Bundesligakader in Ehren zu verabschieden. „Leider ist es Lutz Günther wegen einer Knieverletzung nicht mehr möglich, seine sportliche Laufbahn auf dem Level des Hochleistungssportes fortzusetzen, was wir sehr bedauern.“ sagte DHB-Schiedsrichterwart Peter Rauchfuß vor rund 1300 Zuschauern, der die Ehrung für den DHB vornahm. „Gemeinsam mit seinem langjährigen Schiedsrichterpartner Dr. Lutz Daßler gehörten sie dem DHB-B-Kader an. Ihre Laufbahn war geprägt von ausgesprochen hoher Einsatzbereitschaft und Zuverlässigkeit. Ihre bewusste erzgebirgische Art brachte ihnen, gepaart mit ihrer sportlichen Neutralität und Berechenbarkeit, Anerkennung der Bundesligamannschaften.” Die beiden Sachsen vom Zwönitzer HSV 1928 waren seit 1995 bzw. 1996 Schiedsrichter und leiteten über 300 Spiele im Bereich des DHB.

Während Lutz Günther seine umfangreiche Erfahrung als DHB-Beobachter weitergeben wird, kann sich Dr. Lutz Daßler durchaus vorstellen, als Zeitnehmer oder Sekretär auf DHB-Ebene dem Handball erhalten zu bleiben.
Peter Rauchfuß dankte den beiden Lutz für die geleistete Arbeit und wünschte „für die Zukunft beste Gesundheit und Erfolge“ am Ende der würdigen Verabschiedung  in der Erzgebirgshalle Lößnitz.

Foto:  HP EHV Aue

 dm 2013-02-12 21:10:33
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